Neuigkeiten

Februar 2021
Viele haben uns in den vergangenen Tagen gefragt, was es Neues aus der vom Verein angebotenen Musiktherapie für Frühgeborene zu berichten gibt und ob diese überhaupt unter den derzeitigen Umständen stattfinden kann. Also rief ich kurzerhand die Musiktherapeutin Josephine Geipel an und ließ mir erzählen, was sich auf der Station geändert hat: Von Beginn des ersten Lockdowns an wurde die Musiktherapie auf der Frühchen-Intensivstation von den Medizinern als systemrelevant und psychosozialen Dienst eingestuft und konnte somit den Familien weiter angeboten werden. Da die Hygienemaßstäbe auf einer Intensivstation grundsätzlich den höchsten Standard haben, mussten nur Kleinigkeiten, wie eine FFP2 Maske und eine Schutzbrille, mit eingebaut werden. Aktuell dürfen die Eltern nur im Wechsel ihre Kleinen besuchen, was wiederum Auswirkungen auf die Arbeit von Josephine hatte, da sie immer versucht beide Elternteile aktiv in die Musiktherapie einzubeziehen. So bat sie den Verein um ein Aufstocken der MP3 Player, um das Elternradio wieder verstärkt in die Therapie einzubinden. Durch das Elternradio haben beide Elternteile die Möglichkeit Geschichten oder Lieder für ihre Frühchen aufzunehmen. Die Stimmen werden den Kleinen in Stresssituationen oder unruhigen Nächten, wenn die Eltern gerade nicht auf Station sind, vorgespielt und hilft so den Frühchen sich zu entspannen und zu beruhigen. Wir möchten an dieser Stelle der Heinrich-Vetter-Stiftung von Herzen danken. Ohne ihre erneute Spende in Höhe von 2.500,00 Euro könnten wir dieses wertvolle Angebot - welches für die Eltern kostenfrei ist - nicht realisieren.


Januar 2021
Unser Rückblick auf das Jahr 2020 ist fertig! Lest jetzt was wir im vergangenen Jahr realisieren konnten und wie unsere Pläne für das Jahr 2021 aussehen.